Umweltverträglichkeitserklärung S1 Ost und Knoten Eibesbrunn A5/S1/B7

Fachbereich Schall

Im Osten Österreichs entsteht ein hochrangiges System von Schnellstraßen, das vom Raum Wien bis zum Raum St. Pölten reicht: der sogenannte „Regionenring“. Ein Teil dieses Regionenrings ist die zum Teil schon errichtete, zum Teil in Bau befindliche S1 Wiener Aussenring Schnellstraße. Im Nordosten Wiens wird die ebenfalls neue A5 Nord-Autobahn in die S1 Wiener Aussenring Schnellstraße münden.

Rosinak & Partner erstellten den Fachbeitrag Schall der Umweltverträglichkeitserklärung für den Abschnitt S1 Ost der S1 Wiener Aussenring Schnellstraße (Landesgrenze Wien/NÖ inkl. Knoten Eibesbrunn A5/S1/B7). Dazu wurden auch die notwendigen Lärmschutzmaßnahmen dimensioniert.

Parallel zu den Planungen und der Erstellung der Einreichunterlagen fand im Rahmen einer Planungswerkstatt ein Dialog zwischen den Projektanten und Vertretern der betroffenen Anrainer statt: Mit Vertretern einer Bürgerinitiative und mit Gemeindevertretern wurden Details zu den Planungen erläutert und diskutiert, ausgewählte Inhalte besprochen und – so weit es im Rahmen der Erstellung der UVE möglich war – auf Inputs und Wünsche der Vertreter der BürgerInnen in den Untersuchungen eingegangen.

Für die S1 Ost erfolgte nach dem UVP-Verfahren im Februar 2006 die Verordnung gem. §4 BStG (Trassenverordnung). Derzeit wird die Schnellstraße in Form eines Public-Private-Partnership-Projektes (PPP-Projekt) errichtet.

Bildquelle: ASFINAG

Details


Auftraggeber:
ASFINAG, verteten durch die NÖ Landesregierung
Bearbeitung:
Christa Thell, Helmut Hiess
Zeitraum:
2003 - 2004