Was trägt dazu bei, die Akzeptanz von Baustellen in der Stadt zu verbessern?
Dieser Frage gingen am Montag, den 8. März 2004 über 60 ExpertInnen der Dienststellen der Stadt Wien, VertreterInnen der Bezirke und der Wirtschaft im Bruno Kreisky Forum für internationalen Dialog in Wien Grinzing nach. Die Antworten auf die gestellte Frage regen dazu an, Öffentlichkeitsarbeit und Anrainer-Kommunikation begleitend zu Baumaßnahmen jeder Größe in neuem Licht zu sehen.
Der Nutzen von notwendigen Baumaßnahmen muß bereits lange vor Baubeginn kommuniziert werden. Gelingt es, die Baumaßnahme mit einem positiven Image zu belegen, können innovative und zukunftsweisende Projekte wesentlich einfacher realisiert werden.
Der direkte Kontakt zu den von unvermeidlichen Störungen durch Lärm- und Staubentwicklung oder auch Verkehrsbehinderungen betroffenen AnrainerInnen von Baustellen ist entscheidend. Persönlicher Kontakt mit den Betroffenen oder die Möglichkeit, die Baustelle zu besichtigen, führt erfahrungsgemäß zu einer deutlich höheren Akzeptanz der Baumaßnahmen.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Projektes Rumba unter der Webadresse www.rumba-info.at.
Organisation sowie Rückfragen zum Workshop: Marianne Leitgeb-Zach, Email: leitgeb@rosinak.at, Tel.: 01-544 07 07-52
