Komet-Gründe: Kritik am Verkehrsgutachten
Die Anrainer befürchten durch das Hochhausprojekt auf den Komet-Gründen ein „Verkehrschaos“ (Krone, 20. Juli 2007), vielleicht sogar eine "Stauhölle" (Österreich, 20. Juli 2007). Unser Verkehrsgutachten wäre "falsch und nicht haltbar und im Sinne des Bauwerbers manipuliert", sagt Erika Mottl, gestützt auf ein Gutachten des Chemikers Helmut Nechansky.
Schwerwiegende Vorwürfe, denen wir uns natürlich stellen – und dies mit gutem Gewissen. Denn unser Gutachten ist (natürlich) methodisch okay, nachvollziehbar und mit den Fachleuten des Magistrats abgestimmt. Wir arbeiten schon lange und ordentlich – oft im Clinch mit Investoren.
Das heißt nicht, dass wir die Sorgen und den Ärger der Bürgerinitiative ignorieren: natürlich ist das Leben an der Westeinfahrt schwer. Zu hoffen ist, dass der laufende Diskussionsprozess trotz der Aufregungen Verbesserungen für die Bevölkerung bringt – das wäre uns ein wirkliches Anliegen.
